Neujahrsempfang Lengerich |
||
Lingener Tagespost vom 12. Januar 2010 |
||
![]() |
||
Dann warf er die Frage in den Saal: „Was kann man tun, dass auch nachwachsende Generationen hier in Lengerich leben können und möchten?“ Die Antwort kam von Generalvikar Theo Paul aus Osnabrück, der im Rahmen seiner Festrede betonte: „Die in Deutschland manifestierte Kinderfeindlichkeit vergangener Jahrzehnte kommt uns in Zukunft teuer zu stehen. Um wieder eine positive Haltung zum Leben zu vermitteln, muss eine erfolgreiche Familienförderung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso gewährleisten wie den Schutz, Kindern einen gemeinsamen Lebens- und Erfahrensraum mit ihren Eltern zu ermöglichen. Das Bistum ist als Kirche in der Pflicht und aktiv, um diesen Grundsätzen nicht nur in Krippen und Kindergärten gerecht zu werden. Und mit Lengerich kann man hervorragend zusammenarbeiten!“ |
||
![]() |
||
Gerhard Wübbe konnte sich zudem gemeinsam mit dem Schulleiter Josef Hüer nicht nur über den mit 1000 Euro datierten Klimaschutzpreis der RWE für die Grundschule Lengerich freuen, er konnte auch auf verschiedene andere Erfolge des Jahres 2009 verweisen. Besonders die Neugestaltung des Marktplatzes fand sich im Laufe des Abends nicht nur als gelungene Baumaßnahme wieder, sondern auch als Grundlage für einen ebenso gelungenen Sketch der Landjugend, der neben dem farbenprächtigen Auftritt der Sternsinger einen weiteren Höhepunkt des Abends darstellte. |
||
![]() |
||
„Gute Zeiten, schlechte Zeiten!“, fasste Samtgemeindebürgermeister Matthias Lühn schließlich die aktuelle Lage der Kommune knapp zusammen, wies jedoch darauf hinwies, dass zurzeit in allen Mitgliedsgemeinden Lengerichs Projekte mit einem Investitionsvolumen von 3,3 Millionen Euro laufen. „Für eine vergleichsweise kleine Samtgemeinde ist das eine stolze Summe.“ |
||
(C) 2005 - Alle Rechte vorbehalten |
||